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Kunstgallerie TOP 100

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27.12.2011




Wer kennt das als 3D Grafikkünstler nicht. Ein neues Werk entsteht und das Werk wird x mal gerendert um die Wirkung des Bilds zu begutachten und zu optimieren. Der PC ist im Dauerstress und die Heizung im Arbeitszimmer kann getrost ausgeschaltet werden, wenn der Hightech PC das Werk über Stunden oder Tage berechnet.

Gewöhnlich wird zur Berechnung des Bilds von den klassischen Renderern die sogenannte CPU genutzt um jedes Pixel des Bildes zu berechnen. Die Modernen mehr Kern CPUs sind heutzutage zwar sehr leistungsstark, aber in den letzten Jahren hat sich auch sehr viel im Bereich der GPUs (englisch Graphics Processing Unit) getan.

GPUs sind Prozessoren, die in modernen Grafikkarten eingebaut sind. Durch die immer höheren Anforderungen an die Grafikausgabe (z. B. in Spielen wie den aktuellen Ego Shootern) wurden auch die Grafikkarten weiterentwickelt und immer leistungsstärker. Diese Weiterentwicklung macht sich das neue Renderprogramm Octane Renderer aus der Neuseeländischen Softwareschmiede Refractive Software LTD zu nutze.  

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© 2017 Eric Nagel

Refractive Software LTD

Leistungsvergleich CPU/GPU Renderer (Quelle Refractive Software LTD)

Octane GUI

Eine Beta Version des Octane Renderers ist aktuell für 99 Euro zu haben. Mit dem Erwerb der Betaversion kann man sich die finale Version 1.0 sowie alle 1.x Feature sichern. Der kleine Wermutstropfen ist, dass Refractive Software LTD aktuell noch kein offizielles Datum für die Fertigstellung der Version 1.0 nennt.


Haftungshinweis:

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Der Octane Renderer nutzt die GPU des Grafikprozessors zum Rendern. Es wird also die normalerweise weitestgehend brachliegende Power des Grafikprozessors bei der Berechnung der Grafik genutzt. Dies wiederum führt dazu, dass sich die Rechenzeit für ein Bild deutlich reduziert. Refractive gibt an, dass Octane durch die Nutzung der GPU Technologie im Vergleich zu einem CPU basierenden Renderer ein Bild um Faktor 10 bis 50 schneller rechnen kann. Das ist schon recht beeindruckend.

Um diese Rechenpower frei zusetzten nutzt Octane die von Nvidia Grafikkarten unterstützte CUDA-API (Compute Unified Device Architecture).  Eine Auflistung der Nvidia Grafikkarten, welche CUDA unterstützen findet ihr unter diesem Link: Nvidia CUDA

Die Benutzeroberfläche von Octane ist sehr übersichtlich gestaltet und man findet sich schnell zurecht. Die kommerzielle Version von Octane liefert Plugins zu verschiedenen Render Programmen wie Autodesk 3D Studio Max,  Autodesk Maya, Autodesk Softimage XSI, Blender, Maxon Cinema 4D, Sketchup, und Modo als Standard frei Haus. Wem das nicht reicht, der kann seine Szenen auch über das Wavefront OBJ File Format oder Collada in den Octane Renderer importieren. Eine Zusammenfassung aller geplanten Features von Octane findet ihr unter: Octane Renderer Features